Über mich


„Alle Menschen unterliegen einem gewissen Profilierungsdrang – wer etwas erreicht hat, will es auch gerne zeigen. Das ist auch okay, solange die Profilneurose nicht größer ist als das, was man tatsächlich zu leisten vermag.“

– SaniOnTheRoad

Was gibt es über mich zu sagen?

Um meine Person mal auf die Kernaspekte runterzubrechen – ich bin Mittzwanziger, habe Abitur, bin seit mehreren Jahren aktiv im Rettungsdienst und der Bereitschaft des DRK-Ortsvereins tätig, treibe Sport, lese Bücher, unternehme einiges mit Freunden und Kollegen, führe meinen Haushalt und habe sonst auch ein relativ normales Leben.

Was interessiert mich?

Wenn man eine Arbeit gefunden hat, die eine Berufung ist, muss man für den Rest seines Lebens nicht mehr arbeiten“ – darin steckt aus meiner Sicht viel Wahrheit. Nicht umsonst ist die präklinische Notfallmedizin im Allgemeinen und der Rettungsdienst im Speziellen eines meiner größten Interessengebiete. In letzterem habe ich mittlerweile jede Form der Tätigkeit – vom FSJler über das Ehrenamt und die Ausbildung bis zum Hauptamt – selbst erlebt und kann darüber berichten.

Davon abgesehen würde ich mich durchaus auch als technikaffin bezeichnen – sowohl die Fliegerei als auch die Computertechnik gehören seit langen zu meinen Leidenschaften.

Neben „Spaß und Freude“ spielen aber auch andere Themen für mich eine mehr oder minder große Rolle – zum Beispiel das liebe Geld und die Haushaltsführung, wenn man mal knapp bei Kasse ist. Trotz eigener Wohnung während der Ausbildung bin ich hier – ja, Eigenlob stinkt – recht erfolgreich unterwegs und möchte auch hier die Erfahrungen teilen.

Und ganz allgemein: „Hard facts“ zu all diesen Themen sind für mich genauso wichtig wie persönliche Erfahrungen.

Meine Motivation

Einen Teil meiner Motivation habe ich bereits in meinem „Worum geht es hier?„-Posting erläutert. Es geht mir darum, nicht nur subjektive Eindrücke aus meinem Alltag und meinen Erfahrungen zu schildern, sondern auch objektive Fakten und Grundlageninfos zu all den Themen zu liefern – Dinge, an denen es leider oftmals mangelt.

Gerade mit dem Berufsbild „Notfallsanitäter“, das in dieser Form erst seit 2014 existiert, hat sich im Rettungsdienst viel verändert. Generell befindet sich der Rettungsdienst in einer Umbruchphase, die zwar viel Potential bietet, aber auch für Unsicherheit sorgt – letztere will ich ein Stück weit nehmen.

Besonders am Herzen liegt mir die Information von fachfremden Interessenten und Neueinsteigern – euch soll eine Eindruck vom Rettungsdienst in Deutschland geboten und ein Gefühl der Arbeit im Rettungsdienst vermittelt werden.

Meine bisherigen „Internet-Erfahrungen“

Seit mehreren Jahren bin ich als Nutzer SaniOnTheRoad auf der Frage-Antwort-Plattform gutefrage.net unterwegs. Mit knapp 7.400 Antworten (Stand 10/19) und der Community-Expertise in den speziellen Themen „Rettungsdienst“, „Notfallsanitäter“, „Notfallmedizin“ sowie den allgemeinen Themen „Ausbildung und Studium“, „Gesundheit und Medizin“ und einigen weiteren habe ich schon – hoffentlich erfolgreich – zu diesen Themen Wissen vermittelt.

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