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In eigener Sache: Der Umzug steht bevor!

Achtung – Wir sind umgezogen!

Der Blog saniontheroad.home.blog wird unter dieser Adresse NICHT weitergeführt. Meinen neuen Blog findet ihr ab sofort unter der Adresse https://www.saniontheroad.com/.

Die Seiten und Beiträge meines „alten“ Blogs findet ihr selbstverständlich auf meinem neuen Blog.

Seit mein Blog am 28. Oktober 2019 ans Netz gegangen ist, schwebte mir die Idee vom eigenen Webspace vor – viel Zeit und über 200 Beiträge sind ins Land gegangen, bis aus dieser fixen Idee Nägel mit Köpfen gemacht werden sollten.

Damit setze ich auch ein Ziel um, welches ich in meinem Jahresrückblick 2021 angestrebt habe.

Warum der Umzug?

An vorderster Front der Gründe: die eigene Domain. Die Domain ist das „Aushängeschild“ einer Website und auch maßgeblich dafür, wie seriös eine Seite erscheint und wie gut sie gefunden wird.

Und da muss man einfach ehrlich sein – „saniontheroad.home.blog“ wirkt weder griffig, noch einprägsam, noch besonders vielsagend…einen Wiedererkennungswert hat eine solche Domain einfach nicht. Das hat mein Blog, wenigstens aus meiner Sicht, dann doch anders verdient 😉

Mit der neuen Domain kommt Hand in Hand auch eine neue E-Mail-Adresse – die schon jetzt aktiv ist und die „alte“ E-Mail ersetzt – mit der gleichen Ambition: Professionalität auch beim technischen Drumherum vermitteln.

Gerade langfristig gesehen bietet der eigene Webspace schlicht und ergreifend mehr Spielraum, was die Gestaltung und Weiterentwicklung des Blogs angeht (neben technischen Spielereien) – angesichts des durchweg positiven Trends der letzten Monate macht das durchaus Sinn.

Wie läuft das ab?

Im Grunde genommen kann man das Umzugsprojekt in drei Phasen einteilen:

Die Vorbereitungsphase

Die Vorbereitung heißt eigentlich „klonen“ – es entsteht quasi ein inhaltliches 1-zu-1-Abbild des jetzigen Blogs auf der neuen Domain mit dem neuen Design.

Es bleiben alle Beiträge des jetzigen Blogs erhalten – sie müssen allerdings in Puncto Design und Technik (vor allem die Links innerhalb des Blogs) überarbeitet bzw. angepasst werden. Fleißarbeit.

Die Übergangsphase

Wenn der Blog unter der neuen Domain steht und die Testphasen gut verlaufen sind, geht es ans Eingemachte: der neue Blog geht online.

Eine entsprechende Info mit einem entsprechenden Link wird sich dann auf der Startseite, allen Übersichtsseiten und zumindest den beliebtesten Beiträgen finden – geplant ist derzeit die Verlinkung der jeweiligen Seite bzw. des jeweiligen Beitrags auf dem neuen Blog.

Perspektivisch wären die Verlinkung jedes Beitrags auf sein Pendant im neuen Blog und die Anpassung der blog-internen Verlinkungen (z.B. Beitrag 1 alter Blog -> Beitrag 2 neuer Blog, z.B. bei Quellenangaben) weitere, denkbare Steigerungen – fest geplant ist das noch nicht.

Im Grunde genommen kann man das Ziel der Übergangsphase relativ plump erklären:

„Der Traffic wird vom alten auf den neuen Blog umgeleitet, bis dieser selbst genug Traffic bekommt, um lebendig zu sein.“

In der Übergangsphase wird sich auf dem alten Blog nichts wesentliches ändern: es wird entsprechende Hinweise auf den neuen Blog geben, und ab Zeitpunkt „X“ schlichtweg an dieser Stelle keine neuen Beiträge – dafür sei auf den neuen Blog verwiesen.

Wie lange der Übergang dauern wird, kann ich nicht einmal halbwegs vernünftig erahnen – drei Monate halte ich für die absolute Untergrenze.

Die „Der neue Blog läuft“-Phase

Irgendwann sollte diese Phase eintreten – der neue Blog läuft und entwickelt sich weiter.

Dann stellt sich natürlich die Frage: was passiert mit dem alten Blog?

Tja, im Grunde reicht die Bandbreite der Möglichkeiten von „komplett einstampfen“ bis zu „einfach sein lassen und auf den Umzug hinweisen„. Und beide Extreme finde ich unpassend.

Ersteres, weil ich damit auch jede aufgebaute Referenz mit einem Schlag zunichte mache; letzteres, weil immer noch ein zweiter kompletter Blog am Netz ist, der Pflege und Interaktion mit den Lesern bedarf – und den alten Blog sich selbst überlassen macht auch keinen besonderen Eindruck. Eine einfache Weiterleitung ohne Erklärung stiftet eher Verwirrung, als das sie hilft.

Die im Moment von mir favorisierte Variante ist das gezielte „Ausdünnen“ nach der Übergangsphase: keine neuen Beiträge auf dem alten Blog, zuerst werden die Top-Beiträge komplett „umgezogen“, d.h. sie sind nur auf dem neuen Blog noch verfügbar, und dann nach und nach einzelne Kategorien und Seiten.

Am Ende bleibt dann letztendlich nur noch die eine Seite übrig, die auf den neuen Blog verweist.

Was bedeutet das für uns Leser?

Für die Leserinnen und Leser meines Blogs ergibt sich eigentlich nur eine Änderung: die Domain, unter der sie meinen Blog finden.

„Das Haus verliert nichts“

Seiten, Kategorien und Beiträge bleiben die gleichen, wie sie bekannt sind – eben in hübscherer Aufmachung. Für Fragen, Wünsche, Anregungen und Probleme stehe ich selbstverständlich vor, während und nach dem Umzug wie gewohnt zur Verfügung.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings doch – und der betrifft meine Abonnenten.

Auch wenn der neue Blog ebenfalls unter WordPress laufen wird, kann ich meine Abonnenten nicht „mitnehmen“ – wenn der neue Blog läuft, müsste neu abonniert werden.

Umzug

Im Rahmen des Umzugs wird die Funktionalität meines alten Blogs schrittweise heruntergefahren – um mir zu folgen oder Beiträge zu kommentieren muss mein neuer Blog genutzt werden.

Ein Kommentar zu “In eigener Sache: Der Umzug steht bevor!

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